Provocateur Berlin: Boutique-Hotel mit besonderem Flair

Wohnen in Salon-Stil der 20er Jahre

Ein glamourös, burlesques Ambiente. Prunkvolle Kronleuchter in jedem Zimmer. Rotbezogene Wände. Samtige Betten, Sessel, Chaiselongues und Boudoir-Hocker. Ein goldglänzender Fahrstuhl, vergoldete Zierleisten und überall warmes, gedimmtes Licht, welches von Spiegeln unterschiedlicher Form und Größe zurückgeworfen wird.

 

Das Berliner Hotel Provocateur wirkt durch und durch wie eine Hommage an das Paris der 20er Jahre. Designverliebt und detailverliebt. Eine Offenbarung für Hotelgäste, die gern reisen und dabei das Besondere suchen. Dieses Boutiquehotel atmet ein außergewöhnliches Flair und bietet denen, die hier an einem Freitag oder Samstag einchecken obendrein ein rauschendes Nachtleben.

Coole Bar inklusive

 

Nur wenige hundert Meter vom Kurfürstendamm entfernt, in der Brandenburgischen Straße gelegen, lässt es sich zuvor im Golden Phoenix Restaurant exzellent dinnieren. Chefkoch Duc Ngo verführt mit ganz besonderen franko-chinesischen Kreationen. Leicht, köstlich und fantasievoll. Selbst das Hotelfrühstück, welches hier am Wochenende bis 13 Uhr eingenommen werden kann, ist hier cosmopolitisch fancy und erfreulich untypisch. Obendrein wird à la carte bestellt.

 

So erstklassig eingerichtet die 58 Zimmer und Suiten mit ihren deckenhoch mit schwarzem Marmor vertäfelten Badezimmern auch sind, ein Drink in der Provocateur Bar lohnt. Gut gekleidete Menschen, die sehen und gesehen werden möchten, haben sie bereits zum Place to be erkoren. Der Beat hämmert, die Clubnacht geht hier bis morgens um vier.

 

Ein Hotel mit gewissem Etwas, sympathischem Service und standardmäßig kostenlosem WLAN, Nespresso-Kaffeemaschine sowie Zimmersafe.

Fotos: Hotel Provocateur, Uli Kaatz